Essen und trinken und geniessen
In der nachösterlichen Zeit ist im Engadin nicht mehr viel los. Es hat sich ausgeboardet und gejetsettet. Die meisten Etablissements sind geschlossen, und an den Liften hängen nur noch Liftmonteure. Wer da nicht still vor sich hin hungern will, muss sehen, wo er bleibt. Wir haben uns in Scuol an die Einheimischen gehalten und an die Handwerker und so das
Collina gefunden: Wunderpizzen, perfekte Röschti, ein tadelloses Geschnetzeltes, auch im Menü einen reichhaltigen und knackig frischen Salat. Der Service mütterlich aufmerksam und unverfälscht romanisch. Die Preise bescheiden. Der Himmel blau und Frühlingssonnenschein allüberall. Die gerade mal schneefreien Wiesen voller rosaroter und beinahe durchsichtiger Wildkrokusse. Es lebe das einfache Leben!